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09.03.2010
Eplan Software

EPLAN Electric P8 2.0 kommt

EPLAN präsentiert zur Hannover Messe die Beta-Version von EPLAN Electric P8 2.0. Ob logische Punktverdrahtung, aktiver Betriebsmittelschutz oder kanalorientierte SPS-Projektierung.

Zur Hannover Messe lüftet EPLAN den Vorhang der neuen Version 2.0, die dort als Beta-Version präsentiert wird. Aufs Neue beweist die EPLAN-Plattform absoluten Praxisbezug, der sich im Thema Sicherheit – auch in Bezug auf die neue Maschinenrichtlinie – manifestiert. Über aktive Prüffunktionen ist die Qualität der kompletten Dokumentation sicher gestellt; das System unterbindet automatisch die Eingabe fehlerhafter Daten.


Bild: Eplan

 

Löschen unmöglich

Das gilt für Betriebsmittel, die sich jetzt vor Veränderung schützen lassen. Nur allzu leicht ist es passiert, dass ein Bauteil unkontrolliert geändert oder versehentlich gelöscht wird. Mit der neuen Funktion „geschützte Betriebsmittel“ bleiben selbst bei grafischen Löschaktionen alle Artikel des Projektes erhalten. Gleiches gilt für Makros: Ein geschütztes Betriebsmittel kennt seine Bestandteile, auch wenn grafisch im Makro nicht alle einzelnen Teile platziert sind. Das verhindert schon in der Vorplanung unliebsame Überraschungen.

Kanäle im Griff

Adressen sind ein zentrales Identifizierungsmerkmal. Jetzt lassen sich neben der wahlweise adressorientierten oder BMK-typischen Arbeitsweise auch kanalorientiert die SPS-Komponenten aufbauen.

Fazit:

Die Version 2.0 von EPLAN Electric P8 erfüllt die Anforderung nach mehr Sicherheit und maximaler Praxisunterstützung im Engineering. Weit über 1.000 Kundenwünsche sind in die Entwicklung eingeflossen. Das Ergebnis: Durchgängiges zeit- und kostensparendes Elektro-Engineering, das gleichzeitig die disziplinübergreifende Zusammenarbeit mit Fluidtechnik und Prozessautomation, Schaltschrankbau und Fertigung unter-stützt.

www.eplan.at

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